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Patentante

Autor: Julia | Datum: 17 März 2014, 20:31 | 0 Kommentare

Das habe ich euch ja noch gar nicht erzählt.

Ich bin am 26.12.2013 Patentante von der süßen kleinen Ana-Sara geworden.


Ihre Mutter, Martha, habe ich bereits vor der Geburt kennengelernt, weil sie bei Jeneta gewohnt hat und wie eine Tochter für sie ist. Jeneta ist die Hausangestellte von Blauths und eine sehr liebenswürdige Person. Der Vater von Sara, Raphael, war anfangs noch in Dar es Salaam, wohnt nun aber zusammen mit Sara und Martha hier ganz in der Nähe in Bethania. Er singt außerdem auch im Männerchor mit. Auch nach der Geburt war ich einige Male bei der Martha zu Besuch und habe die kleine Sara sofort ins Herz geschlossen. Kurz vor Weihnachten kam dann die Frage von Jeneta, ob ich nicht die Patentante von der Kleinen werden möchte. Bei dem süßen Blick von der kleinen Sara konnte ich nicht nein sagen.

 

Am 26.12.2013 im Gottesdienst des 2. Weihnachtstages war es dann so weit…und ich wurde Patentante J

Taufe hier ist allerdings doch noch ein wenig anders, als in Deutschland.  Ich glaube es wurden insgesamt 27 Kinder getauft. Und es wurde ein bisschen nach dem Motto „Massenabfertigung“ durchgezogen. Alle Taufpaten sind zusammen mit den Kindern nach vorne gegangen (ein ganz schönes Gedränge sag ich euch! Gar nicht so leicht da bei seinem Kind zu bleiben. Maria, die andere Patentante, hatte Sara nämlich auf dem Arm. Nachdem ich den Startschuss verpasst hatte, musste ich mich anstrengen die beiden nicht in der Masse zu verlieren. Aber es ist alles gut gegangen J). Danach wurde dann gemeinsam der Liturgie folgend das Versprechen abgegeben dem Kind den christlichen Glauben nahe zu bringen und ihm zur Seite zu stehen. Nun wurde jedes Kind getauft und bekam, wie in Deutschland ein bisschen Wasser auf die Stirn geträufelt. Und ich war Patentante.

Nach dem Gottesdienst bin ich dann zusammen mit Blauths und Maria zu Martha und Sara nach Hause gegangen und wir haben bei einem leckeren Mittagessen zusammen gefeiert. Fertig.

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